Im Studio von Carsten Nicolai

22.11.2011

Berlin

Der Sound-, Installations- und Videokünstler Carsten Nicolai erforscht die Grenzbereiche unserer Wahrnehmung. Seine Arbeiten pendeln zwischen Zeit – Licht – Raum – Sound: Töne werden sichtbar und körperlich spürbar, Lichtfrequenzen hörbar. Die von ihm geschaffenen Welten ähneln einem Labor. Unter kontrollierten Bedingungen bildet er Naturphänomene nach und übersetzt sie in audiovisuelle Installationen, manche davon raumfüllend. Selbstorganisierte Prozesse, Momente der Störung und Unschärfe sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeiten. 1997 nahm Nicolai, der zunächst Landschaftsarchitektur studierte, an der documenta X teil. Einzelausstellungen u. a. in der Schirn Kunsthalle Frankfurt, der Neuen Nationalgalerie Berlin und dem Stedelijk Museum folgten. 2008 wurde ihm der „Zürich-Preis“ verliehen.

Carsten Nicolai lädt in sein Studio ein und gibt einen Einblick in seine Arbeitsweisen. Der Abend klingt aus im HBC.

Studio Carsten Nicolai
Auguststraße 26
10117 Berlin

22.11.2011, 18.30 Uhr r.s.v.p.

Menü

mit milden Kräutern gefüllte Zimtmezzaluna an Berliner Honigbutter und Provolone

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